Rückenbeschwerden

Auf den richtigen Biss kommt es an!
Rückenschmerzen verursacht durch einen falschen Biss????
Ein Zahnarzt, der Rückenschmerzen behebt????

Professor Stephan Kopp von der Uni Jena wies in über 5000 Fällen nach, dass 80% aller Rückenleiden direkt mit Kieferproblemen oder auch mit einem toten Zahn zusammenhängen.

12 Mill. Menschen haben eine Fehlstellung Unterkiefer zum Oberkiefer – darüber lassen sich viele gesundheitliche Defizite und Beschwerden definieren.
In Deutschland leiden rund 5 Mill. Menschen unter Rückenschmerzen, im Volksmund Kreuzschmerzen genannt. Darunter werden Beschwerden des thorakolumbalen Übergangs, der Lendenwirbelsäule (LWS), des Kreuzbeines und der Hüftgelenksgegend verstanden. Diese Schmerzen sind für Patienten sehr quälend und werden in der entsprechenden Region häufig als dumpf, reißend bis stechend beschrieben. Nicht selten berichten Patienten sogar von einem ziehenden Schmerz bis in die Beine. Die Folge sind Bewegungseinschränkungen bis zum funktionellen Beckenschiefstand mit Beinverkürzung.

Ebenso werden Brustwirbelsäulenschmerzen sowie Nackenschmerzen (HWS/Halswirbelsäule) mit steigender Tendenz beschrieben. Die Folgen von HWS-Beschwerden führen nicht selten zu Schwindelanfällen sowie Kopfschmerzen bis zur Migräne.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum die häufigen Massagen (heilenden Hände) und Spritzen nicht dauerhaft helfen? Warum Ihre Schuheinlagen nicht den gewünschten Erfolg bringen!? Wie kommt es zum Beinlängenunterschied? Sind Sie so schief auf die Welt gekommen? Häufige Ursachen:
Der Kopf mit seinem Gewicht von immerhin 6–8 kg liegt auf dem ersten Halswirbel (Atlas). Dort wird das gesamte Gewicht ausbalanciert. Jegliche Kopfbewegung wird dort abgefangen. Eine leichte Verschiebung dieses Wirbels – dazu reichen hundertstel Millimeter – wirkt sich in der Abfolge nach unten auf die gesamte Wirbelsäule aus. Folge ist eine Verspannung der Rückenmuskulatur, welche einen Beckenschiefstand mit Beinlängenunterschied mit sich bringt.

Die physikalische Verlängerung des Atlas ist das Kiefergelenk (KG). Sobald dieses um auch nur hundertstel Millimeter verschoben ist, verschiebt sich automatisch der erste Halswirbel mit der daran hängenden Wirbelsäule nach unten.

Wann tritt das ein? Wird das Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkiefer gestört, kommt es zu Verspannungen in der Kiefermuskulatur (Kaumuskulatur). Die Kaumuskulatur ist der stärkste Muskel im gesamten Organismus. Er steht in enger Verbindung zur Muskulatur der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie des Beckens. Ein schiefer bzw. falscher Biss führt zu einer häufig einseitigen Belastung der Kaumuskulatur und damit einer Fehlübertragung auf die Halswirbelsäule mit ganzheitlichen Auswirkungen. Somit sind langfristig Probleme vorprogrammiert.
Das Kiefergelenk erfährt schon die erste Fehlbelastung, sobald die erste Zahnfüllung einen hundertstel Millimeter zu hoch oder zu niedrig eingearbeitet wird. Das gilt für jede weitere Füllung, Krone, Brücke und Teleskoparbeit. Dies führt über kurz oder lang zu einem falschen Biss.

Einen falschen Biss versucht die Wirbelsäule zwangsläufig durch eine Verbiegung und Verdrehung (skoliotische Fehlhaltung) auszugleichen mit den daraus resultierenden oben erwähnten Folgen.

Individuelle Aufbisschiene

Individuelle Aufbisschiene

Durch das Tragen einer fachgerecht angepassten individuellen Aufbiss-Schiene aus glasklarem Kunststoff können solche Beschwerden deutlich gelindert oder gar aufgehoben werden.
Die Schiene unterscheidet sich erheblich von bisher angefertigten Schienen, welche nur einen Einfluss auf die Zähne und evtl. Kiefergelenke hatten. Diese Schiene beeinflusst und verbessert die gesamte Orthopädie.
Durch nächtliches Tragen der Schiene wird der Fehlbiss korrigiert und die damit verbundenen Symptome vermindern sich deutlich.

Wir arbeiten in diesem Bereich zusammen mit der Heilpraktikerin Anja Gatzweiler und dem Zahntechnikermeister Frank Schneider entwickeltes und praktiziertes neuartiges Testverfahren.

Anja Gatzweiler Heilpraktikerin