Als wären es die eigenen…

Aus 32 Zähnen besteht ein gesundes Gebiss. Und so soll es auch möglichst lange bleiben – daran arbeiten wir mit ganzem Engagement. Doch keine Sorge: Selbst wenn durch Unfall oder Zahnkrankheiten der eine oder andere Zahn verlorengeht, gibt es heute den fast perfekten Ersatz – ein Implantat.

Eckpfeiler für Stabilität und Wohlbefinden

Ein Implantat wird im Kieferknochen fest verankert und bildet hier sozusagen den Wurzelersatz für den neuen Zahn. Ist das Implantat im Kieferknochen eingeheilt, kann der neue Zahn aufgeschraubt werden.

Ein Zahnersatz, der dann auch höchste Anforderungen erfüllt.
Er sieht gut aus – von den eigenen Zähnen ist er kaum oder gar nicht zu unterscheiden – und ist hochfunktionell und stabil.

Unsere Erfahrung führt zu guten Ergebnissen.

Keine Sorge: Jährlich werden allein in Deutschland bereits über 100.000 Implantate eingesetzt. Die Technik ist also bereits auf breiter Basis bewährt. Wichtig ist allerdings eine tadellose Zahnpflege vor und nach der Operation. Außerdem sollten Sie das Implantat mindestens zweimal im Jahr zahnärztlich kontrollieren lassen. So gehen Sie sicher, dass das Implantat komplikationslos und lange seine Dienste tut.

So geht es: Schmerzfrei zu neuen Zähnen.

Durch die Betäubung ist die Implantation schmerzlos. Der Zahnarzt legt im Kieferknochen eine Bohrung an, in die das Implantat passgenau eingesetzt wird. Die Stelle wird dann vernäht und heilt in Ruhe aus. Nach einer gewissen Zeit kann das eingeheilte Implantat seine Dienste tun: als Wurzel für einen neuen Zahn, als Pfeiler einer Brücke oder zum Halten einer Prothese.